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Feierlicher Abschluss der zweiten Förderphase: Zusammenarbeit geht weiter

Nach sechsjähriger gemeinsamer Forschung und Entwicklung luden die Philipps-Universität Marburg, die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Technische Hochschule Mittelhessen am Freitag, 8. September, in die Alte Universität Marburg zum feierlichen Abschluss und sogleich Auftakt für eine verstetigte Zusammenarbeit des Verbunds WM³ Weiterbildung Mittelhessen ein.

Die Projektkoordinatorinnen und Projektleitungen der drei Hochschulen bei der Abschlussfeier in der Alten Universität: (von links) Nadine Schönwolf (JU), Franziska Sweers (UMR), Dr. Martha Cremer-Bach (THM), Prof. Dr. Marianne Friese (JLU), Prof. Dr. Wolfgang Seitter (UMR) und Prof. Dr. Pia Robinson (THM) (Foto: Markus Farnung).

 

Im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ schlossen sich die drei mittelhessischen Hochschulen im Oktober 2011 mit dem Ziel zusammen, gemeinsam berufsbegleitende Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung zu entwickeln und umzusetzen. Mit vielen Forschungs- und Entwicklungsprojekten und zahlreichen Studienangeboten trägt der Verbund seitdem zu einer nachhaltigen Stärkung der wissenschaftlichen Weiterbildung in Mittelhessen bei.

Die Vizepräsidentinnen für Studium und Lehre der Verbundhochschulen Prof. Dr. Evelyn Korn (Philipps-Universität Marburg), Prof. Dr. Verena Dolle (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Prof. Dr. Katja Specht (Technische Hochschule Mittelhessen) berichteten über die anstehende Verstetigung der Zusammenarbeit der drei Verbundhochschulen, um die wissenschaftliche Weiterbildung in Mittelhessen auch über die Projektphase hinaus zu stärken und weiterzuentwickeln.

Die wissenschaftliche Weiterbildung in Mittelhessen verbindet Forschung, Entwicklung und Implementierung. Ausweis des Projekterfolgs sind die 24 berufsbegleitend studierbaren Weiterbildungsangebote aus dem breiten Fächerspektrum der drei Hochschulen. Hinzu kommen Fortbildungs- und Unterstützungsangebote für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zahlreiche wissenschaftliche Publikationen. Darauf verwiesen die akademischen Leitungen der zweiten Förderphase Prof. Dr. Wolfgang Seitter (Philipps-Universität Marburg), Prof. Dr. Marianne Friese (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Prof. Dr. Pia Robinson (Technische Hochschule Mittelhessen).

Für den Erfolg maßgeblich ist die Unterstützung durch den aus dem Projekt gegründeten Weiterbildungsbeirat. Hier blickten Reinhard Schinke (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst) und Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen) auf die Ziele und Ergebnisse der letzten Jahre zurück. Prof. Dr. Klaus Pieper als Vertreter des kooperativ entwickelten und durchgeführten Weiterbildungsmasters Kinderzahnheilkunde gab einen Einblick in die Praxis der wissenschaftlichen Weiterbildung.

Die Zusammenarbeit und Vernetzung im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung soll fortgesetzt werden, um vor allem dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken und die Region Mittelhessen zu stärken.

 

Tagung zum Abschluss der ersten Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Am 29.06.2017 präsentierte sich der Verbund „WM³ Weiterbildung Mittelhessen“ bei der Tagung zum Abschluss der ersten Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ in Berlin.

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Drei „HDM-WM³“-Workshops innerhalb des Zertifikatsprogramms „Kompetenz für professionel-le Hochschullehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung“ im 2. Halbjahr 2016 erfolgreich durchgeführt

Auch im 2. Halbjahr 2016 wurden drei Workshops innerhalb des Zertifikatsprogramms „Kompetenz für professionelle Hochschullehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung“ organisiert. Dieses Zertifikatsprogramm wurde am Anfang der ersten Förderphase des WM³-Projekts auf der Grundlage des Zertifikatsprogramms „Kompetenz für professionelle Hochschullehre“ des Hochschuldidaktischen Netzwerks Mittelhessen (HDM) entwickelt. Es bereitet Lehrende der drei mittelhessischen Hochschulen auf eine Lehrtätigkeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung vor und richtet sich zudem an Lehrende, die sich eine darüber hinausgehende Tätigkeit im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung vorstellen können oder bereits inne haben, etwa als Studiengangentwicklende, als Studiengangkoordinierende, als Mitarbeitende in einer Stabsstelle oder im Wissenschaftsmanagement.

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Vorstellung erster Ergebnisse: Tagungsaktivitäten der WM³-MitarbeiterInnen

Im Oktober präsentierten einige der WM³-MitarbeiterInnen auf diversen Tagungen erste Ergebnisse aus dem Verbundprojekt „WM³ Weiterbildung Mittelhessen“.

DGWF-Jahrestagung 2016

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium fand vom 14.-16.09.2016 mit dem Thema „Die Vielfalt der Lifelong Learners - Herausforderungen für die Weiterbildung an Hochschulen“ an der Universität Wien statt. Das „WM³“-Projekt beteiligte sich mit folgenden Beiträgen:

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Drei HDM-WM³-Workshops innerhalb des Zertifikatsprogramms „Kompetenz für professionelle Hochschullehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung“ im 1. Halbjahr 2016 erfolgreich durchgeführt

Im 1. Halbjahr 2016 wurden insgesamt drei Workshops innerhalb des Zertifikatsprogramms „Kom-petenz für professionelle Hochschullehre mit dem Schwerpunkt wissenschaftliche Weiterbildung“ organisiert. Dieses Zertifikatsprogramm wurde am Anfang der ersten Förderphase des WM³-Projekts auf der Grundlage des bestehenden Zertifikatsprogramms „Kompetenz für professionelle Hochschullehre“ des Hochschuldidaktischen Netzwerks Mittelhessen (HDM) entwickelt. Es bereitet Lehrende der drei mittelhessischen Hochschulen auf eine Lehrtätigkeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung vor und richtet sich zudem an Lehrende, die sich eine darüber hinausgehende Tätigkeit im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung vorstellen können, etwa als Studiengangentwicklende, als Studiengangkoordinierende, als Mitarbeitende in einer Stabsstelle oder im Wissenschaftsmanagement. Dieser recht breiten Zielgruppe entsprechend wurden im 1. Halbjahr 2016 drei Workshops mit vollkommen unterschiedlichen Themenschwerpunkten angeboten.

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